Jörg Wambach - Aktueller sozialer Stand der CFS&ME Erkrankten
   
  Jörg Wambach
  Aktueller sozialer Stand der CFS&ME Erkrankten
 
Wie unten angefügt bei MS ( Multipler Sklerose ) die bis 1950 als Geisteskrankheit diagnostiziert wurde,geht es den an CFS/ME Erkrankten in Deutschland.

Das perverse an der Geschichte und wofür sich alle Ärzte und alle die CFS/ME als psychische Krankheit ausweisen schämen sollten, ist das CFS/ME bereits seit 1969 von der WHO als neurologische Krankheit
  - siehe
www.ICD-Code.de - G 93.3  -  ausgewiesen wird.
 
 

 

Symposium in New York.

MS ist keine Geisteskrankheit!

MS-Erkrankte hatten lange mit Vorurteilen zu kämpfen: Sie galten in der Öffentlichkeit als geisteskrank, ihre Symptome wurden oft nicht ernst genommen oder falsch gedeutet, soziale Hilfe gab es kaum. Die Folge war, dass MS-Erkrankte bis in die 50er Jahre sich nicht selten zurückzogen und ein trauriges Leben führten.

Das erste MS-Symposium in New York läutete 1950 den Umschwung ein: Hier endlich wurde eine erste Bestandsaufnahme der MS vorgenommen, wurde das neurologische Wissen zusammengefasst. Der Stand der MS-Therapie wurde defi niert, und es gab Anstöße zu neuer Ursachenforschung.
Eines der wichtigsten Ergebnisse aber war, dass mit einem Vorurteil aufgeräumt wurde indem gezeigt wurde, dass MS keine Geisteskrankheit, sondern eine Erkrankung des Zentralen Nervensystems ist.

 

( Quelle : www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/index.php )


 
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